Nationaal Park De Hoge Veluwe
Zwischen Arnhem und Apeldoorn erstreckt sich mit rund 5.400 Hektar eines der größten zusammenhängenden Naturgebiete der Niederlande: weite Heidelandschaften, wandernde Sanddünen, dichte Wälder und stille Moore wechseln sich auf Schritt und Tritt ab. Das Besondere an diesem Nationalpark ist, dass er sich am besten auf zwei Rädern erleben lässt – und zwar kostenlos! An jedem der drei Eingänge sowie an mehreren Stationen im Park stehen über 1.800 charakteristische weiße Fahrräder zur freien Verfügung, viele davon mit Kindersitz oder als Kinderfahrrad ohne Stützräder. So radelt die ganze Familie in ihrem eigenen Tempo über die mehr als 40 Kilometer markierten Wege und entdeckt dabei Rothirsche, Wildschweine, Mufflons und zahlreiche Vogelarten in freier Wildbahn.
Für kleine Entdecker gibt es spannende Speurtochten (Schnitzeljagden), die spielerisch Wissen über Pflanzen und Tiere vermitteln, sowie das Museonder – ein einzigartiges unterirdisches Museum, das zeigt, was sich unter der Erde der Veluwe verbirgt: von einem kompletten Wurzelsystem eines 135 Jahre alten Baumes bis zu urzeitlichen Tierknochen. Im Sommer werden zudem Kindersafaris für 8- bis 11-Jährige angeboten, bei denen unter Anleitung eines Försters nach Wildtieren gesucht und sogar im Freien übernachtet wird.
Kulturell hat der Park mit dem weltberühmten Kröller-Müller Museum einen echten Höhepunkt zu bieten: Es beherbergt die zweitgrößte Van-Gogh-Sammlung der Welt sowie Werke von Picasso und Mondrian, umgeben von einem beeindruckenden Skulpturenpark im Freien, in dem auch Kinder auf Entdeckungstour gehen können. Ebenso lohnt ein Besuch des Jachthuis Sint Hubertus, eines von Architekt Berlage entworfenen Jagdschlosses mitten im Grünen.
Ob ausgedehnte Radtour, Wildtierbeobachtung, ein Museumsbesuch oder einfach ein Picknick auf der Heide – De Hoge Veluwe verbindet Natur, Kunst und Abenteuer auf eine Weise, die Familien mit Kindern jeden Alters begeistert.
<p>Dierenpark Hoenderdaell liegt versteckt in der weiten Polderlandschaft von Anna Paulowna und ist einer der größten Tierparks der Niederlande. Was den Park so besonders macht, ist die enge Verbindung von Tierschutz, Bildung und Erlebnis: Neben klassischen Zoobewohnern beherbergt Hoenderdaell auch zwei Stiftungen, die sich um gerettete Tiere kümmern – Stichting Leeuw, die aus schlechten Haltungsbedingungen befreite Löwen aufnimmt, und SOS Dolfijn, ein spezialisiertes Auffangzentrum für gestrandete Schweinswale und kleine Delfinarten aus Nord- und Wattenmeer.</p>
<p>Für Familien ist der Park ein echtes Abenteuer: Auf den Affeninseln können Besucher zwischen frei herumlaufenden Ringelschwanzmakis und neugierigen Totenkopfäffchen hindurchgehen, die einem gerne mal auf die Schulter springen. In der tropischen Gewächshaus-Passage entdeckt man farbenprächtige Loris, die direkt aus der Hand gefüttert werden können. Draußen warten Alpakas, Kamele, Pelikane und bunte Aras darauf, bestaunt oder gefüttert zu werden, während Nandus und schottische Hochlandrinder frei über das Gelände streifen.</p>
<p>Mehrmals täglich finden Fütterungen und Vorführungen statt, etwa bei den Makis oder eine spannende Jagdsimulation für die Tiger. Auch Vogelshows gehören zum Programm. Wer nach so vielen Eindrücken noch Energie übrig hat, kann sich auf den weitläufigen Spielplätzen mit Hüpfkissen, Rutschen und Klettergeräten austoben. Das Landgut rund um den Tierpark lädt zusätzlich zu ruhigen Spaziergängen ein, bei denen man Brutvögel beobachten oder Fuchsspuren entdecken kann.</p>
<p>Hoenderdaell verbindet damit auf einzigartige Weise Naturerlebnis, Tierschutzengagement und kindgerechten Spielspaß – ein Ausflugsziel, das nicht nur unterhält, sondern mit jedem Besuch auch einen kleinen Beitrag zum Wohl geretteter Tiere leistet.</p>
Im Archeon Museumpark wird Geschichte nicht nur erklärt, sondern lebendig erlebbar gemacht. Auf einem weitläufigen Freilichtgelände wandeln Familien durch drei nachgebaute historische Epochen: das prähistorische Dorf mit einfachen Hütten und Feuerstellen, die beeindruckende Römerzeit mit Tempeln, Bädern und einem Kastell sowie den mittelalterlichen Marktflecken mit Klosterhof und Handwerkerhäusern.
Statt hinter Glasvitrinen zu stehen, treffen Besucher hier echte Darsteller in historischen Gewändern, die Brot backen, Schmuck schmieden, Bogenschießen unterrichten oder als römische Legionäre in eindrucksvollen Kampfvorführungen antreten. Kinder können selbst Hand anlegen: Filzen, Kerzenziehen, Mosaike legen, mit dem Einbaumkanu paddeln oder eine Runde Bogenschießen wagen. Diese Aktivitäten machen aus dem Museumsbesuch ein echtes Abenteuer, bei dem Lernen und Spielen ineinandergreifen.
Zwischen den historischen Arealen liegt ein großer Abenteuerspielplatz mit Picknickbänken, perfekt für eine Verschnaufpause. Auch die liebevoll gestalteten Gärten – etwa der römische Kräutergarten Hortus Aromaticus oder der mittelalterliche Klostergarten – laden zum Entdecken ein. Wechselnde Themenevents wie Ritterturniere, Mittwinterfeste oder spezielle Kinderferienprogramme sorgen dafür, dass sich ein Besuch zu jeder Jahreszeit lohnt.
Das Konzept spricht besonders Familien mit geschichtsbegeisterten Kindern an, bietet aber durch die Vielzahl an Mitmachaktionen auch für weniger geschichtsaffine Kids genug Abwechslung. Erwachsene schätzen die liebevolle Detailtreue der rund 40 originalgetreu nachgebauten Gebäude, von denen einige tatsächlich historische Vorbilder in den Niederlanden hatten. Ein Tag im Archeon fühlt sich weniger wie ein klassischer Museumsbesuch an, sondern eher wie eine Reise durch mehrere Jahrtausende niederländischer Geschichte – zum Anschauen, Anfassen und Selbererleben.
Wer einen Ausflug sucht, der Geschichte, Wald und jede Menge Spielspaß miteinander verbindet, wird bei der Pyramide van Austerlitz fündig. Das Herzstück des Ausflugsziels ist ein ungewöhnliches Bauwerk: eine 36 Meter hohe Erdpyramide, die 1804 von napoleonischen Soldaten auf dem höchsten Punkt der Utrechtse Heuvelrug aufgeschüttet wurde. Sie erinnert an die Zeit der französischen Besatzung und ist bis heute ein einzigartiges Denkmal in den Niederlanden – von oben genießt man einen herrlichen Ausblick über die bewaldete Hügellandschaft.
Rund um die Pyramide erwartet Familien ein weitläufiges Speeltuin-Gelände direkt im Wald, das für Kinder aller Altersgruppen etwas bereithält: Klettergerüste, Schaukeln, Wippen und Rutschen laden zum freien Spielen ein. Direkt angrenzend liegt ein kleines Lunapark mit klassischen Familienattraktionen wie Kinderzügle, Autoscooter, Karussell und Kettenkarussell – ein Hauch von Jahrmarkt mitten im Grünen. Für die Fahrten im Lunapark werden Münzen benötigt, der Zugang zum Speeltuin-Gelände selbst ist frei.
Auf dem großzügigen Terrassenbereich können sich Eltern bei einem Kaffee oder Eis entspannen, während der Nachwuchs tobt. Ein Selbstbedienungsrestaurant, ein Snackbar und ein Kiosk sorgen für Verpflegung, sodass sich ein ganzer Tag ohne größere Unterbrechung planen lässt. Auch für Kindergeburtstage gibt es spezielle Arrangements mit Pommes, Snacks, Eis und Fahrchips für den Lunapark.
Das Gelände liegt eingebettet in einen herrlichen Mischwald, der sich ideal für einen ausgedehnten Spaziergang oder eine kleine Wanderung eignet – ein schöner Kontrast zum Trubel des Spielplatzes. Im angrenzenten Besucherzentrum erfahren Interessierte mehr über die „Franse Tijd“, die Zeit der französischen Herrschaft in den Niederlanden, und können bei geführten Touren noch tiefer in die Geschichte des Monuments eintauchen.
Die Mischung aus kostenlosem Naturerlebnis, kleinem Rummelplatz und historischem Monument macht die Pyramide van Austerlitz zu einem vielseitigen Ausflugsziel, das sowohl für einen spontanen Nachmittag als auch für einen ganzen Tagesausflug mit der Familie geeignet ist. Wer die Region Utrecht mit kleinen Kindern erkundet, findet hier eine angenehm unkomplizierte und preisbewusste Alternative zu den großen Freizeitparks.
Mitten im Grünen von Nord-Brabant liegt ZooParc Overloon, ein moderner Tierpark auf 21 Hektar, der zu den kinderfreundlichsten Zoos der Niederlande zählt. Seit seiner Gründung 1970 hat sich der Park zu einem naturnahen Erlebnisraum entwickelt, in dem sich die Gehege den echten Lebensräumen der Tiere anpassen – kein Wunder, dass ZooParc Overloon oft als „der natürlichste Zoo der Niederlande“ bezeichnet wird.
Sieben Expeditionsgebiete, über 80 Tierarten
Der Park ist in sieben thematische Expeditionsgebiete gegliedert, die verschiedene Kontinente und Lebensräume nachbilden: von Boulders Beach mit seinen Pinguinen über das australische Outback mit Kängurus bis zur afrikanischen Savanne Ngorongoro mit Giraffen. Insgesamt leben hier mehr als 80 Tierarten, darunter echte Raritäten wie die afrikanische Fossa – nirgendwo sonst in den Niederlanden zu sehen -, Okapis, Nebelparder, rote Pandas, weiße Tiger und Erdmännchen.
Gemacht für Familien
Die Gehege sind bewusst niedrig gestaltet, damit auch die Kleinsten die Tiere gut sehen können. Ältere Kinder finden abenteuerliche Kletterpfade und Hindernisparcours direkt neben den Tiergehegen. Zwei große Spielplätze laden zum Toben ein: einer mit Rutschen und Wasserflößen bei den Giraffen, ein größerer am Ende der Route mit Schaukeln, Hüpfburgen und einer Seilbahn. Mehrere überdachte, tropisch gestaltete Bereiche machen den Besuch auch bei schlechtem Wetter zum Erlebnis.
Nah dran am Tier
Täglich finden Fütterungspräsentationen statt, bei denen Besucher Kängurus, Löwen und Giraffen aus nächster Nähe beobachten können. Wer noch tiefer eintauchen möchte, kann am „Keeper for a Day“-Programm teilnehmen und einen Tag lang einen Zoo-Mitarbeiter begleiten – inklusive eigenständigem Füttern der Tiere. Regelmäßig wechselnde Sonderausstellungen, etwa zu Dinosauriern oder Eisbären, sorgen für zusätzliche Abwechslung.
Das grüne, schattige Gelände ist klar strukturiert und leicht zu erkunden, was den Park besonders für Familien mit kleinen Kindern angenehm macht. Für die Verpflegung sorgen mehrere Restaurants und Snackbars, darunter das zentral gelegene Hauptrestaurant Ngyuwe – auch eigenes Picknick ist willkommen. Insgesamt gilt ZooParc Overloon als entspanntes, nicht überwältigendes Ausflugsziel mit echtem Lernwert für die ganze Familie.
Mitten in der naturbelassenen Landschaft der Brabantse Wal bei Bergen op Zoom liegt der Klimbos Brabantse Wal – ein Kletterwald, der Naturerlebnis, Spannung und Sicherheit auf ideale Weise miteinander verbindet. Zwischen den Bäumen warten insgesamt 10 verschiedene Routen mit rund 100 Übergängen und Hindernissen auf kletterbegeisterte Familien.
Für jedes Alter die richtige Herausforderung
Das Angebot reicht von einfachen Junior-Routen bis hin zu extremen Herausforderungen wie der spektakulären 18-Meter-Freifall-Route für Erwachsene. Kinder ab 6 Jahren können auf speziellen Junior-Routen in 3 bis 4 Metern Höhe erste Kletter-Erfahrungen sammeln. So kann die ganze Familie gemeinsam unterwegs sein – jeder auf seinem eigenen Niveau.
Sicherheit steht an erster Stelle
Ein durchgehendes Sicherungskabel, mit dem man sich über spezielle Haken ständig verbindet, sorgt dafür, dass alle Kletterer von Anfang bis Ende gesichert sind. Vor dem Start erhält jeder Besucher eine ausführliche Einweisung sowie zertifizierte Ausrüstung mit Helm, Klettergurt und Sicherungsmaterial. Geschultes und aufmerksames Personal begleitet das Geschehen im Park.
Ein Ausflug für den ganzen Tag
Ein typischer Besuch dauert etwa 3 bis 3,5 Stunden inklusive Instruktion und eignet sich damit hervorragend für einen halben bis ganzen Tagesausflug. Die Lage direkt im Wald sorgt für ein authentisches Naturerlebnis abseits des Alltags. Nach dem Klettern lädt die benachbarte Brasserie Bozlust zu einer Pause mit Snack oder Getränk ein.
Mehr als nur Klettern
Für die jüngsten Familienmitglieder gibt es das Kabouterpad, einen 1,2 km langen Wanderpfad mit spannenden Aufgaben, der von April bis Oktober geöffnet ist. Auch für Kindergeburtstage und Gruppenausflüge bietet der Park passende Angebote. Der Klimbos Brabantse Wal ist Teil des niederlandweiten Netzwerks Klimbos Nederland mit insgesamt 5 Standorten und verspricht ein sicheres, aufregendes Outdoor-Abenteuer für aktive Familien.
Dierenpark Taman Indonesia
Mitten in der ruhigen „Kop van Overijssel“ liegt ein Ausflugsziel, das es so kein zweites Mal in den Niederlanden gibt: Dierenpark Taman Indonesia verbindet einen kleinen, feinen Tierpark mit einer authentischen Reise in die Kultur Indonesiens. Der Park ist bewusst überschaubar gehalten – keine Menschenmassen, dafür jede Menge Entdeckungen auf kurzen Wegen, ideal für Familien mit kleinen Kindern.
Tiere aus Indonesien
Der Fokus liegt ganz auf Arten aus Indonesien: Über 50 Vogelarten leben hier, darunter die seltenen Balispreeuwen, die in offenen Volieren frei fliegen und so aus nächster Nähe beobachtet werden können. Bei den Säugetieren begegnen Besucher dem geschickten Asiatischen Kleinklauwotter, dem baumbewohnenden Binturong, der für ihren teuren Kaffee bekannten Loewak, der Bengalischen Wildkatze sowie Bambusratten und Schlangen. Die Sammlung ist klein, aber mit viel Sorgfalt auf Arterhaltung ausgerichtet.
Kulturelles Fenster nach Indonesien
Was den Park besonders macht, sind die authentischen kulturellen Elemente: balinesische Tore, traditionelle Rickshaws, ein original nachgebautes Mentawai-Stelzenhaus vom Volk aus West-Sumatra und ein typischer indonesischer Pasar-Markt prägen das Gelände. Höhepunkt im Jahr ist das Bali-Festival im Frühjahr mit Tanz, Workshops und landestypischer Küche.
Für Kinder gemacht
Mit dem Kinderpaspoort wird der Rundgang zur spielerischen Entdeckungstour, die Vogelverfolgungskarte macht aus der Vogelbeobachtung eine kleine Schatzsuche. Im Wildnisspeeltuin können sich Kinder beim Klettern und Rutschen austoben, in der Verkleidungsecke in traditionelle indonesische Gewänder schlüpfen und für Fotos posieren. Ein Wayang-Theater zeigt zudem klassische indonesische Schattenspiele.
Entspannt genießen
Im Warung Makanan gibt es indonesische Snacks und Getränke, auf Anfrage sind auch Kaffee-und-Gebäck-Arrangements möglich. Der Park ist komplett rollstuhl- und kinderwagenfreundlich, inklusive Behindertentoilette, und wurde jüngst zum schönsten Ausflugsziel Overijssels gewählt. Für einen entspannten halben oder ganzen Tag mit ungewöhnlichen Eindrücken ist dieser Park eine echte Entdeckung.
Kameleon Terherne
Mitten im malerischen Wassersportdorf Terherne, im Herzen der friesischen Seenlandschaft, entführt Kameleon Terherne kleine und große Abenteurer in die Welt der berühmten niederländischen Kinderbuch-Zwillinge Hielke und Sietse Klinkhamer. Wer die Bücher oder Filme der „Kameleon“-Reihe kennt, kommt hier voll auf seine Kosten – aber auch ohne Vorwissen ist ein Besuch ein echtes Erlebnis für die ganze Familie.
Auf dem nachgebauten Bauernhof taucht man zunächst in das fiktive Dorf Lenten der 1950er-Jahre ein. Sprechende Milchkannen erzählen von einem Dorfgeheimnis und führen die Besucher durch die kleinen Gassen und Höfe. In einem eigenen kleinen Kino läuft der neueste Kameleon-Film über die Schatzsuche der Zwillinge, und auf dem überdachten Bauernhof warten alte holländische Spiele sowie ein Spielbereich für die Kleinsten.
Ein besonderes Highlight ist die Bootsfahrt mit einer echten Praam durch die Terhernster Poelen – eine wunderschöne Seenlandschaft, die man nur vom Wasser aus erreichen kann. Während der Fahrt erzählt der „Lentenaar“ spannende Geschichten rund um die Kameleon-Bücher, -Filme und die TV-Serie, und unterwegs warten am Ufer Hinweise für eine kleine Schnitzeljagd.
Ziel der Fahrt ist das Abenteuer-Eiland, das ausschließlich per Boot erreichbar werden kann. Hier dürfen Kinder (empfohlen ab etwa 6 Jahren) so richtig wild werden: über Gräben schwingen, Stangenspringen, das Floßpfad-Abenteuer meistern, durch den Sumpf waten oder mit einem Ruderboot selbst eine Runde drehen. Wer es trockener mag, wirft Fahrradreifen, spielt Klinkhammer-Golf, schießt mit riesigen Katapulten oder tritt beim legendären Schubkarrenrennen an. Für die Stärkung zwischendurch gibt es in der kleinen Hütte „De Opkikker“ selbstgebackene Pfannkuchen vom offenen Feuer, Würstchen, Kaffee und Eis.
Selbst bei Regen muss der Ausflug nicht ins Wasser fallen: Dann fährt die Praam mit einem schützenden Zeltdach, sodass man trocken über das Wasser gleiten kann. Ein rundum authentisches, aktives und geschichtenreiches Familienabenteuer mitten in der friesischen Natur.